Lesen in der Prager Zeitung

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Die Prager Zeitung ist eine unabhängige, deutschsprachige Wochenzeitung, die in Prag entsteht und in Tschechien, Deutschland, Österreich und der Schweiz verkauft wird.

Nach der politischen Wende in der Tschechoslowakei gründete der aus Zwickau stammende Historiker Uwe Müller († 2010) die "Prager Zeitung" und übernahm die Position des geschäftsführenden Chefredakteurs. Der erste Druck der Zeitung wurde am 5. Dezember 1991 aufgelegt.

Die Prager Zeitung übernahm bis zur Gründung der Landeszeitung der Deutschen in Böhmen, Mähren und Schlesien 1994 auch Funktionen als Sprachrohr der Deutschböhmen und Deutschmährer. Seit 1996 schreibt die Zeitung vor allem durch den wachsenden Anzeigenmarkt schwarze Zahlen. Neben der Prager Zeitung erschien im Verlag Prago-Media bis Dezember 2006 auch die deutschsprachige Karlsbader Zeitung.

Anfang des Jahres 2012 hatte die Prager Zeitung 16 Seiten und eigenen Angaben zufolge eine Auflage von 15.000 Exemplaren, wovon etwa die Hälfte in Tschechien verkauft wurde. Der Rest wurde nach Deutschland, Österreich und die Schweiz geschickt. Ende 2011 beschäftigte die Wochenzeitung 15 Mitarbeiter. Die Verkaufszahl wurde mit 9.000 Exemplaren angegeben, wobei 3.500 Abonnenten in Deutschland leben.

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